Marken sind digitales Gold – oder: Ist der PR-Experte ein Auslaufmodell?

MediaPunk_PR-Experte als Auslaufmodell, Marken als digitales Gold

…was hat das nun wieder miteinander zu tun: Die Marke sei digitales Gold, dafür soll der PR-Experte hingegen ein Auslaufmodell sein? Das in Teilen empfehlenswerte Buch „Kommunikation in der digitalen Transformation“ nimmt hierzu ein paar Fäden auf: Marke ist ein krisenfestes Asset, PR-Expertise allein bald nicht mehr. Einer der besten Beiträge in diesem Buch kommt von Klaus Heiermann und Felix Stöckle. … Read more

Derivate Medienprodukte

Derivate Medienprodukte als neue Chance

Derivate Medienprodukte können die neue Produktform für virtuelle Publisher werden. Dabei ist das Produkt der Content – und zwar ausschließlich dieser. Ein eigener Container – also eine eigene Plattform oder gar ein eigenes Druckwerk – ist dafür nicht mehr zwingend erforderlich. Ich bin zwar großer Freund einer eigenen Website oder eines eigenen Blogs als Content … Read more

Das Heisenberg’sche Kommunikationsgesetz für das 21. Jahrhundert

Das Heisenberg'sche Kommunikationsgesetz

Gerne wird Kommunikation als Soft-Topic belächelt und immer noch als Nice-to-Have angesehen. Das Unterschätzen des Faktors Kommunikation für wirtschaftlichen Erfolg ist fahrlässig. Allein schon deshalb, weil er der absolut einflussreichste Aspekt in der postindustriellen Gesellschaft ist. Wirtschaftlicher Erfolg jedoch muss zuallererst auf den Bedürfnissen der Gesellschaft fußen. Was sehr verkopft klingt, ist ursächlich und wesentlich! Wehe dem, der das Heisenberg’sche Kommunikationsgesetz nicht verstanden hat, wohl dem, der schon.

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Verlorene Unschuld: wenn Blogger Influencer sein möchten

Mediapunk Influencer #fairbloggerrelations

Mit Blogs verhält es sich – wie mit vielen Bereichen der Kultur – so, wie es Jeremy Rifkin im Jahr 2000 vorausgesehen hat. Die nächste Entwicklungsstufe des Kapitalismus kennzeichnet eine Durchkommerzialisierung des kulturellen Sektors. In der Kommunikation wird dies etwa am Begriff “Content” deutlich. Diese Meta-These lässt sich überraschend einfach auf Blogs und Influencer Relations herunterbrechen.

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YouTube – die zweitgrößte Suchmaschine der Welt

Youtube ist die zweitgrößte Suchmaschine

Ende April verschlug es mich anlässlich eines Vortrags ins Hamburger Headquarter von Google Deutschland (mehr zum Google Office selbst gibt’s übrigens hier). Im Vortrag ging es vor allem um AdWords. Darunter viel Bekanntes, manch neuer Kniff und bessere Analyseansätze. So weit, so gut. Das war schon mal die Reise wert. Ein scheinbar beiläufiger Nebensatz mit … Read more

Neue Technologien als mediale Demokratisierung von Events

Hooligans und die Demokratisierung von Events

Warum „live“ weder live ist und die Realität bei der EURO 2016 einer manipulativen Marketinginszenierung geopfert wurde – Antworten darauf, und auf die Frage, warum gerade der Facebook-Livestream regulierend eingreifen kann, gibt’s im aktuellen Blogbeitrag zu Medien und Demokratisierung. 

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Ich schau den Superbowl auf Facebook!

Der Superbowl auf Facebook?
Lange Zeit galt Netflix als der neue Wettbewerber am Fernsehmarkt – auch um den Superbowl. Binge Watching leicht gemacht, Serien und Filme, wann und wo man will. Live-Veranstaltungen blieben ob ihrer zeitlichen Gebundenheit ein Vorrecht des linearen Fernsehens – also althergebrachter Broadcaster. Nun ist abzusehen: Die Zeiten ändern sich! Twitter und Facebook haben für die NFL-Rechte geboten. Twitter hat sie sogar gekriegt. Was das bedeutet? Einiges!

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„Parasitärer Vertrieb“ als Geschäftsmodell

Parasitärer Vertrieb

Das neue Angebot uebermedien.de greift den Diskurs um Niveau und Rechtfertigung der Medien auf (Stichwort „Lügenpresse“) und erhebt ihn zum Modell für die eigene Plattform. Der Vertrieb des eigenen Contents erfolgt über Fremdstrukturen. Parasitärer Vertrieb: Ein Szenario für neue, schlanke Medienprodukte ohne etablierte Vertriebsstrukturen?

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Was wir von Deichkind lernen können

Von Deichkind Disruption lernen

Heute spielt Deichkind in Wien. Was das mit der Entwicklung der Medienwelt zu tun hat? Viel! Das Kollektiv identifiziert und setzt Themen – und das traditionell durch Disruption: „Wir wollten das ganze Ding gegen die Wand fahren. Aber die Wand war nicht stabil genug.“ Was übrig bleibt, ist Erfolg dort, wo andere zu Grunde gehen.

Deichkind auf ihre Musik zu reduzieren, ist stark verkürzend. Klar ist es legitim, einfach die Songs gut (oder auch nicht) zu finden und sich nicht weiter damit zu beschäftigen. Eine genauere Auseinandersetzung mit dem Kollektiv, bei dem nicht mal so klar ist, ob es jetzt aus 3, 10 oder 50 Personen besteht, ist aber äußerst lohnend! Insbesondere Akteuren im teils arg gebeutelten Mediengeschäft, denen die Entwicklungen nur so um die Ohren rauschen, sei dies besonders ans Herz gelegt!

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read.it-App will Spotify für Magazine sein

read.it will Spotify für Magazine sein

Kann das gelingen? Nun ja, so nicht. Die Ansage des Blendle-Konkurrenten read.it lautet: Über 200 Titel und 85 Prozent des heimischen Medienmarktes stehen dem österreichischen Nutzer zur Verfügung. Werbefinanziert als Gratisversion oder ab 9,99 Euro monatlich als Premium-Produkt. Das große Problem liegt jedoch ganz wo anders.

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Wie sich Medienunternehmen selbst sehen – auf Facebook

Medienunternehmen auf Facebook

Nach gefühlten Ewigkeiten habe ich es wiedermal geschafft, einen Blogartikel zu fabrizieren. Dazu habe ich mir ein paar Medienunternehmen sowie neue Wettbewerber auf Facebook angesehen, weil ich wissen wollte, wie diese sich in ihren offiziellen Auftritten eigentlich selbst kategorisieren. Das Ergebnis ist durchaus interessant!

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