Find what you love and let it kill you: Facebook Instant Articles

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Mit Facebook Instant Articles stellte das Unternehmen im Mai das neue Tool vor, um User zukünftig noch länger auf der Plattform zu halten. Die Plattform integriert komplette fremdproduzierte Medieninhalte. Ein fragwürdiges Tauschgeschäft für die liefernden Medienhäuser – dennoch sind vom Start weg große Namen an Bord. Ein Bezahlmodell ist ebenso in den Startlöchern. Letzteres kann für Blogger interessant sein.

Die Todgeweihten beugen sich vor dem neuen Kaiser

„Spiegel“, „Bild“, „New York Times“, „Guardian“, BBC, NBC, „National Geographic“, „The Atlantic“, „Buzzfeed“ – nicht gerade unbekannte Namen, die beim Instant Articles-Programm von Beginn an mit dabei sind. Die dramatische Überschrift des Absatzes ist übrigens einem Text der FAZ entnommen. Sie drückt nichts weiter aus, als das Unverständnis über dieses Einknicken gegenüber der Krake aus Menlo Park.

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