All posts under neue Erlösmodelle

Revival eines Branding KPI: Der Net Promoter Score

Net Promoter Score als KPI für Branding und Wachstum

Loyalität ist die neue Akquise! Wenn wiederkehrende Kunden mit steigendem Einkommen und Multiplikator-Funktion das Ziel moderner Branding-Strategien sind: Wie misst man dieses dann? Eine Möglichkeit: Mit dem Net Promoter Score. Vorweg: Der Net Promoter Score war nie unumstritten. Wissenschaftliche Unzulänglichkeit wird ihm etwa vorgeworfen. Und dennoch: Dieser Branding KPI, den[…]

mehr

Derivate Medienprodukte

Derivate Medienprodukte als neue Chance

Derivate Medienprodukte können die neue Produktform für virtuelle Publisher werden. Dabei ist das Produkt der Content – und zwar ausschließlich dieser. Ein eigener Container – also eine eigene Plattform oder gar ein eigenes Druckwerk – ist dafür nicht mehr zwingend erforderlich. Ich bin zwar großer Freund einer eigenen Website oder[…]

mehr

Ich schau den Superbowl auf Facebook!

Der Superbowl auf Facebook?

Live-Veranstaltungen galten ob ihrer zeitlichen Gebundenheit als Bastion des linearen Fernsehens – also althergebrachter Broadcaster. Nun ist abzusehen: Die Zeiten ändern sich! Twitter und Facebook haben für die NFL-Rechte geboten. Twitter hat sie sogar gekriegt. Was das bedeutet? Einiges!

mehr

“Parasitärer Vertrieb” als Geschäftsmodell

Parasitärer Vertrieb

Das neue Angebot uebermedien.de greift den Diskurs um Niveau und Rechtfertigung der Medien auf (Stichwort “Lügenpresse”) und erhebt ihn zum Modell für die eigene Plattform. Der Vertrieb des eigenen Contents erfolgt über Fremdstrukturen. Parasitärer Vertrieb: Ein Szenario für neue, schlanke Medienprodukte ohne etablierte Vertriebsstrukturen?

mehr

read.it-App will Spotify für Magazine sein

read.it will Spotify für Magazine sein

Kann das gelingen? Nun ja, so nicht. Die Ansage des Blendle-Konkurrenten read.it lautet: Über 200 Titel und 85 Prozent des heimischen Medienmarktes stehen dem österreichischen Nutzer zur Verfügung. Werbefinanziert als Gratisversion oder ab 9,99 Euro monatlich als Premium-Produkt. Das große Problem liegt jedoch ganz wo anders.

mehr

Die Zeit des E-Books ist vorbei? Schwachsinn!

Die Zeit des E-Books ist nicht vorbei

Die Frankfurter Buchmesse neigt sich 2015 bereits wieder dem Ende. Im Vorfeld kam es zu teils hysterischen Missinterpretationen: So sei der “Hype um E-Books vorbei”, “Mit dem Umsatz geht es abwärts”, “E-Books spielen eine untergeordnete Rolle” (Der Originalbeitrag http://futurezone.at/digital-life/der-hype-um-e-books-ist-vorbei ist mittlerweile nicht mehr online). Doch: Das ist entweder schlecht recherchiert[…]

mehr