Content first! Deshalb schlägt Content Design

Content first - Warum Content wichtiger als Design ist_MediaPunk

„Content first!“ muss die Devise lauten, wenn es um die digitalen Kanäle eines Unternehmens geht. Besonders gilt das für die eigene Website. In der Praxis wird jedoch häufig das Design höher priorisiert. Wir sehen ein analoges Mindset in einer digitalen Welt. Für digitale Denker eröffnet das Chancen. Häufig läuft es so: Viele wichtige Menschen sitzen … Weiterlesen

VR – das kann ins Auge gehen: Warum Brillenträger intelligenter wirken

VR-Technologie kann in' Auge gehen

Sollte die Augenärzte-Lobby aus Sorge um ihr zukünftiges Geschäft eine Kampagne lancieren, sie wäre mit VR für alle gut beraten. Diese Sorge ist aber überhaupt nicht angebracht. Die Patienten rekrutieren sich selbst. Was aber hat all das mit disruptiven Medien zu tun? Auf kurze Sicht wenig – wobei, bei genauerem Hinsehen gerade da sehr viel.

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Wie sich Medienunternehmen selbst sehen – auf Facebook

Medienunternehmen auf Facebook

Nach gefühlten Ewigkeiten habe ich es wiedermal geschafft, einen Blogartikel zu fabrizieren. Dazu habe ich mir ein paar Medienunternehmen sowie neue Wettbewerber auf Facebook angesehen, weil ich wissen wollte, wie diese sich in ihren offiziellen Auftritten eigentlich selbst kategorisieren. Das Ergebnis ist durchaus interessant!

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I’ll be back! Kuratierter Content ist wieder ein Ding

Ill be back! Kuratierter Content zwichen Mensch und Maschine

Kuratierter Content von einem (menschlichen) Redaktionsteam wird zunehmend wiederentdeckt – vor allem von jenen, die sich zukünftig selbst als Medien(häuser) wahrnehmen möchten. Rein auf Algorithmen basierendes Kuratieren von News und Inhalten generell stößt alsbald an seine Grenzen. Im Vorteil ist, wer zusätzlich über ein Team verfügt, das auswählt, zusammenstellt, editiert und ergänzt.

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SZ-Digitalchef Stefan Plöchinger im Horizont Interview – von MediaPunk.org kommentiert!

SZ-Digitalchef Stefan Plöchinger im Interview

Häh, ein kommentiertes Interview?! Ja.
Ich bin heute über das Horizont-Interview mit Stefan Plöchinger, SZ-Digitalchef, gestolpert und habe es mit großem Interesse gelesen. Mit so großem, dass ich es hier kommentiert wiedergeben möchte. Warum auch nicht?

  • Erstens: Es ist mein Blog und da kann ich ohnehin machen, was ich will und
  • Zweitens: Das Interview schneidet fast schon sagenhaft viele Themen an, die sich bereits jetzt auch auf MediaPunk.org finden, sodass es mich wohlig schaudert.

Wie sich schon im ersten Absatz zeigt:

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Wie Medien zerfließen in Apple, Facebook und Google, ohne zu verschwinden

Marshall McLuhans wohl meistzitierte Aussage lautet “The Medium ist the Message”. Er hat darauf hingewiesen, dass die Kanäle der Informationsübertragung wichtiger sind, als die Inhalte selbst. Dem würde ich nicht vorbehaltlos zustimmen, ganz falsch ist es aber nicht. Zwar halte ich den Inhalt für das Zentrale, was bringt es aber, wenn dieser niemanden erreicht? Und: was kann man dagegen tun? Die Medien zerfließen in neuen Plattformen.

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Content-Unbundling bei Medien

Content-Unbundling MediaPunk

„Content is King“ hat Bill Gates ein Essay 1996 betitelt. Doch der König vermochte sich lange Zeit nicht so recht durchzusetzen. Online-Werbung, Zusatzangebote, nicht funktionierende Paywalls – all das sind bekannte Begleiterscheinung des (digitalen) Journalismus. Nur: der Content selbst – das eigentliche Premiumprodukt – ließ sich kaum zu Geld machen. Nun klopfen aber neue Entwicklungen Gates‘ Bonmot erneut auf dessen Gehalt ab. Spätestens seit Google, Facebook und Apple den Ring betreten haben, ist die Branche zwischen Spannung und Furcht hin- und hergerissen. Erleben wir den wahren Beginn des Paid Content? Und wenn ja, wer überlebt ihn? Was bedeutet Content-Unbundling für den Markt?

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